Was geht ab die Tage in Berlin?
Schau mal bei unseren Flashquad
Event Picks der Woche!
Diese toxische Beziehung wird kein Berliner los
Dikka jedes mal, BVG und Berliner.
Es ist eine Hassliebe.

Du kennst das: Egal, ob wir morgens zur Arbeit hetzen oder nachts nach Hause wollen – die BVG ist das Rückgrat unserer Stadt.
Ein Rückgrat, das leider chronisch verspannt ist.
Die BVG ist eine Notwendigkeit und das einzige was uns verbindet ist der geteilte Hate für diesen Verein, aber nur, weil er unser Boxsack unserer eigenen Frustrationen ist.
Und wir brauchen ihn. Und genau das ist die Grundlage für unsere tief sitzende, ehrliche Berliner Hassliebe.
Ich habe die letzten Tage tief über diese Thematik nachgedacht und überlegt: “Wenn es nicht die BVG wäre, sondern der Berliner öffi Verein einfach nur anders heißen würde, würden wir die Atzen immernoch hassen?
Meine Konklusion: Ja.
Weil sich beschweren Berliner Kulturerbe ist.
Weil das Problem nicht bei der BVG liegt, sondern in der Politik.
Und was ist in Berlin der offentsichtlichste Zielbrett der Beschwerde?
Bürokratie, Wetter, Baustellen und Verkehr.
Und somit gehen wir der Sache näher auf den Grund:
Warum hassen wir Berliner die BVG, und damit teils auch die VBB (so leicht ankommt ihr nicht), so sehr? Wie geht die BVG damit um?
Verspätung ist der neue Standard

Es gibt kaum etwas, das uns mehr auf die Palme bringt, als wenn die Bahn mal wieder im Notbetrieb fährt, weil Personal fehlt.
Du checkst die App und weißt, die zehn Minuten, die du gerade sparst, wirst du gleich an irgendeiner Haltestelle absitzen. Es ist immer wieder der gleiche Frust. Und es triggert dich.
Die Wut packt dich immer wieder, obwohl du dich kontrollieren willst, so unvermeidbar wie die eine Goth Chic die du bis heute nicht vergessen kannst.

Die Busse versinken im Stadtverkehr. Obwohl unsere BVG-Fahrzeuge eigentlich schneller sein müssten, werden sie von der lahmen Politik ausgebremst.
Wir brauchen dringend mehr Busspuren und funktionierende Ampelschaltungen, damit unser Nahverkehr nicht im Stau verkommt. Aber bei uns in der Verwaltung fehlt es selbst dafür am Personal.
Bürokratie wieder—Beschwerde Checkpoint.
Das Problem ist tiefer – und kommt aus der Politik
Unsere Wut richtet sich nicht nur gegen das Fahrpersonal (das unter den Bedingungen leidet), sondern vor allem gegen die Berliner Politik. Sie hat über Jahre hinweg zu wenig investiert.
- Neue Züge
- Netz-Stillstand
- Sicherheit
- Fachkräftemangel
1. Neue Züge:


Wir fahren täglich in U-Bahnen, die teilweise aus den 1960er-Jahren stammen.
Diese alten Schätzchen sind nicht nur unkomfortabel, sie sind vor allem anfällig für Störungen, und Ersatzteile sind kaum noch zu bekommen.
Sie waren der lebendige Beweis für den jahrelangen Investitionsstau. Der große Wurf sollte die Bestellung von knapp 1.500 neuen U-Bahn-Wagen bei Stadler sein – die Züge der Baureihen J und JK.
Diese sollten die alten Modelle bereits ab 2022 ersetzen und endlich Entlastung bringen. Die Realität hat uns lange gelehrt: Diese Züge waren "Phantom-Züge", die aufgrund komplexer Software-Probleme beim Hersteller jahrelang feststeckten.
Doch der Knoten ist endlich geplatzt: Im September 2025 hat nach jahrelanger, peinlicher Verzögerung der erste Zug der Baureihe JK auf der U2 den regulären Fahrgastbetrieb aufgenommen.
Das ist ein Erfolg, aber auch ein schmerzhaft später. Die neuen Züge müssen nun im laufenden Betrieb beweisen, dass sie halten, was sie versprechen. Bis Ende des Jahres sollen zwar bis zu 140 neue Wagen geliefert werden, doch die Großprofilzüge für die U5 bis U9 lassen weiter auf sich warten. Wir Berlin haben das Geld ausgegeben, die Züge bestellt, aber sie kommen nur tröpfchenweise und mit Verspätung an. Das zwingt die BVG, an den Uralt-Fahrzeugen festzuhalten, was wiederum die Wartung überlastet und die Unzuverlässigkeit nur weiter steigert.
Es ist ein Teufelskreis, dessen Ende wir zwar jetzt sehen, aber dessen Auswirkungen wir noch Jahre spüren werden.
2. Netz-Stillstand:


Pinterest: Natalie Gracia | BVG.de
Schau mal in Städte wie Hamburg, wo eine 20km lange U-Bahn-Linie entsteht, oder auf München, wo aktiv gebaut wird.
Und was passiert hier? Fast nichts. In den letzten 25 Jahren haben wir gerade einmal fünf Kilometer U-Bahn-Netzdazugewonnen – das ist ein Witz im Vergleich zu dem, was eine wachsende Metropole bräuchte. Der politische Fokus liegt auf kurzfristiger Schadensbegrenzung statt auf langfristigen Visionen. Projekte wie die Verlängerung der U3 oder der längst überfällige Bau der Straßenbahnanbindung zum Ostkreuz werden immer wieder verschoben.
Der Grund dafür ist einfach: Der Bau dauert Jahre, und kein Politiker schneidet gerne ein Band durch, das der Vorgänger geplant hat. Stattdessen werden lieber Gelder gekürzt: Investitionsmittel für den Nahverkehr wurden drastisch zusammengestrichen, um kurzfristige Haushaltslöcher zu stopfen.
Ist das kurzsichtig und rücksichtslos?
Wir verlieren dadurch nicht nur Zeit, sondern auch fähige Ingenieure und Know-how, die in andere Städte abwandern.
Wir fordern von unserer Politik, den jahrzehntelangen Dornröschenschlaf zu beenden und zu erkennen:
Der Ausbau des Nahverkehrs ist keine Ausgabe, sondern die wichtigste Investition in die Lebensqualität unserer Stadt.
Ich schwöre.
3. Sicherheit:

Ich gehe mal davon aus, wir wissen, dass unsere BVG-Fahrzeuge und Bahnhöfe nicht nur Orte des Reisens, sondern auch der Kriminalität sind.
Ich erinnere mich vage an einen traumatisierenden Moment am Alexanderplatz ca. 2016 als vor mir eine Messerstecherei stattfand. Vor meinen Augen, in der Bahnstation. Blut auf dem Boden.
Danach war der Alexanderplatz für mich mental ausgestrichen.
Fakt ist: Im Jahr 2023 wurden insgesamt fast 15.000 Straftaten im Berliner Nahverkehr registriert, darunter über 4.100 Fälle von Gewaltkriminalität. Die Zahlen sind hoch, auch wenn die BVG mit mehr Kameras und verstärkter Präsenz gegensteuert.
Trotz dieser Maßnahmen ist es die gefühlte Sicherheit, die uns im Stich lässt.
Wenn wir Bilder von U-Bahn-Schlägereien sehen oder von Menschen, die aufs Gleisbett geschubst werden, bröckelt das Vertrauen.
Der Ruf der U8 als "Problem-Linie" ist nicht aus der Luft gegriffen—Bruder die U8 ist die höchste Messlate an Abfuck die es in Europa wahrscheinlich gibt.
Besonders drastisch ist die Situation für Frauen und FLINTA-Personen*. Eine Studie des Bundeskriminalamts belegt, dass sich nur jede dritte Frau nachts im ÖPNV sicher fühlt, während es bei Männern fast doppelt so viele sind. Die Zahl der Sexualdelikte im Nahverkehr lag 2023 bei fast 400 Fällen, wobei die Opfer in der Fälle weiblich waren.
Diese Zahlen sind nicht nur Statistiken, sie sind der Grund, warum du als Frau nachts den Schlüssel in die Hand nimmst, dich ans Fahrerabteil setzt oder teure Taxis nimmst. Die Forderung nach "Frauenabteilen" – so umstritten sie auch ist – zeigt die Verzweiflung, mit der wir um unsere Bewegungsfreiheit kämpfen. Es geht hier nicht mehr um Verspätung, es geht um Teilhabe und körperliche Unversehrtheit.
Und wieder kommt ähnliche Aussage:
Der Ausbau der Sicherheit in den Öffis ist keine Ausgabe, sondern eine grundlegende Investition in die Lebensqualität unserer Stadt.
4.Fachkräftemangel
Die BVG sucht hunderte neuer Mitarbeiter – jedes Jahr. Taktzeiten müssen ausgedünnt und Linien sogar ganz gestrichen werden, weil schlicht kein Personal verfügbar ist, um die Schichten zu füllen.
Und wenn die Belegschaft dann krank wird, bricht das System sofort zusammen: Hohe Krankenstände sind das i-Tüpfelchen. Wer soll einspringen, wenn alle bereits am Limit arbeiten?
Der Mangel ist jedoch nicht nur auf der Straße oder im Tunnel sichtbar, sondern auch in den unscheinbaren Werkstatthallen. Für die komplexe und personalintensive Wartung von Zügen fehlt es an Elektrikern, Mechanikern und Instandhaltern.
Auch siehst du die gesprayten Waggons, die längst aus dem Verkehr gezogen werden müssten? Sie stapeln sich in den Werkstätten, weil das fehlende Personal nicht hinterherkommt, sie zu reinigen und wieder flott zu machen.
Noch dramatischer wird es beim Netzausbau. Du forderst mehr Busspuren und die Verlängerung der U-Bahn? Dafür braucht es hoch qualifizierte Ingenieure, Bauleiter und Planer in der Verwaltung. Doch gerade dieses Know-how wandert in andere Städte ab, die tatsächlich aktiv bauen und langfristige Perspektiven bieten.
Die Personaldecke ist in allen Bereichen so dünn, dass die BVG kaum in der Lage ist, ihre Kernaufgaben zu erfüllen – geschweige denn, die dringend notwendige Modernisierung und den Ausbau zu stemmen.
Der Fachkräftemangel ist somit die direkte Brücke zwischen unserer täglichen Frustration und dem, was Sie richtigerweise als das politische Problem bezeichnen: Jahrelanger Investitionsstau in Ausbildung, Gehälter und Infrastruktur holt uns jetzt mit voller Wucht ein.
Jetzt mal Tacheles...
Und trotzalledem... obwohl das Produkt mehr als genug Mängel hat, die BVG hat ihre kommunikative Hausaufgaben gemacht. Die BVG macht wenigstens das Marketing richtig.
Sie standen eben auch vor einer Herausforderung: Wie gehen wir mit dem Hate der Berliner um? Ihre Kampagne #weilwirdichlieben ist genial: Sie nehmen unseren Berliner Grant und machen ihn zum Witz, Bruder. Wir feiern die witzigen Sprüche in den Social-Media-Kanälen und die coolen Werbespots mit Kevin Costner oder Musikern.

Die BVG ist in ihrer Kommunikation ein Meisterstück moderner Markenführung. Sie hat die klassische Bürger-Wut über den ÖPNV nicht ignoriert oder defensiv bekämpft, sondern ironisch absorbiert und in eine ikonische, fast schon kultige Markenidentität umgewandelt. Diese Strategie geht weit über einfache Werbung hinaus und berührt tief verwurzelte kulturelle Nuancen der Berliner Seele.
Dieser Move war pures Aikido.

Statt dem Hate gegenzuwirken und Feuer mit Feuer zu bekämpfen, haben Sie einfach die Energie umgelenkt und nutzen es für Ihre Kommunikation auf selbstbelächelnder Ebene.
Selbstironie als Markenkern
Das Herzstück der Strategie ist die Kampagne #weilwirdichlieben. Sie funktioniert als kommunikativer Schutzschild:
Anstatt zu warten, bis die Fahrgäste meckern, kommt die BVG der Kritik zuvor und nimmt sie vorweg. Wenn die U-Bahn mal wieder ausfällt, kann sie auf ihren eigenen Hashtag verweisen. Das sendet die Botschaft: "Wir wissen, dass es schlecht läuft, und wir leiden mit euch."
Es ist lustig, weil die BVG das Sinnbild der liebenden Mutter einnimmt, die weiß dass sie Fehler macht.
Zwischen den Zeilen steckt die Aussage: “Ich weiß, ich bin nicht perfekt. Ich weiß unsere Situation ist kacke. Bitte weiss, dass ich für dich da bin und mitfühle.”
Die BVG präsentiert sich nicht als fehlerfreie, kalte Institution, sondern als ein "sympathischer Chaot". Sie wird dadurch menschlich, nahbar und unperfekt – Eigenschaften, die Berlin selbst oft für sich beansprucht. Das erlaubt der Community, ihre Wut in humorvolle Kommentare umzuwandeln, statt sie in reine Aggression münden zu lassen.
Diese Selbstironie ist hochgradig viralisierbar. Legendäre Kampagnen ("Is' mir egal", die Kooperation mit adidas oder das "Ticket gegen Randalierer" ) funktionieren, weil sie das akute Ärgernis (Verspätungen, überfüllte Bahnen) nicht leugnen, sondern es in einen Witz verpacken.
Der Fahrgast fühlt sich verstanden.
Kulturelle Nuancen
Der Erfolg der BVG-Kommunikation ist untrennbar mit dem Berliner Umgang miteinander verbunden.
Was heisst das? Die Tonalität der BVG (besonders auf Social Media) ist direkt, schnodderig und hat Ecken und Kanten. Dieser oft als "pöbelnd" missverstandene Ton wird von vielen Berliner:innen als ehrlich und authentisch empfunden, da er ihre eigene Kommunikationskultur widerspiegelt. Die Marke wird so Teil der städtischen Identität.
Die BVG kommuniziert somit, als würde sie selbst im vollen Bus stehen. Diese gefühlte Augenhöhe schafft Vertrauen, das die tatsächliche Servicequalität oft nicht bieten kann. Man teilt das Leid und wird so zur Leidensgemeinschaft. Das ist die echte Power von gutem Marketing: Eine Illusion erzeugen.
Die BVG ist heute ein fester Bestandteil des "Brand Berlin" – der global vermarkteten Identität der Stadt als rau, ehrlich, frei und unkonventionell. Die Verkehrsbetriebe funktionieren als kultureller Multiplikator, der mit Memes und popkulturellen Anspielungen die junge, urbane Zielgruppe direkt anspricht.

Der kommunikative Spagat und die Kritik
Die Strategie ist jedoch ein hochsensibler Balanceakt, der in der Kritik der Fahrgäste sichtbar wird:
- Finanzielle Priorität: Die wohl größte Kritik am BVG-Marketing: Es wird viel Geld für aufwendige Kampagnen, Musikvideos und Kooperationen ausgegeben, während der Kernauftrag – Pünktlichkeit und Sicherheit – leidet. Der Vorwurf lautet: "Konzentriert euch auf euer Kerngeschäft, statt lustige Videos zu drehen!"
Die Ironie funktioniert gut bei Verspätungen, versagt aber bei den ernsten Problemen.
Über Sicherheitsprobleme, Gewalt oder fehlende Barrierefreiheit kann man nicht witzeln. Hier muss die BVG plötzlich seriös, defensiv und lösungsorientiert kommunizieren, was einen scharfen Bruch zur sonst gewohnten Tonalität darstellt.
Die Gefahr ist die Entkoppelung von Marketing und Produkt. Solange das Marketing hervorragend ist, aber die Züge im Notbetrieb fahren und die neuen Züge auf sich warten lassen, wird die Marke als "leere Hülle" wahrgenommen.
Der Hass kommt dann aus der Enttäuschung, dass eine so clevere Marke es nicht schafft, ihr Versprechen in die Realität umzusetzen.
Der Erfolg der BVG liegt somit also paradoxerweise in ihrer Fähigkeit, die tief sitzende Kritik der Berliner:innen nicht zu leugnen, sondern sie zu domestizieren – sie macht aus Wut Unterhaltung und aus Frust ein Meme.
Aber das ist genau der Punkt, der uns auf die Nerven geht: Wir sehen die Millionen für Werbung, während wir in Zügen sitzen, die aus den 60ern stammen, in denen sich die Grafitti-Waggons stapeln, weil sie wegen fehlendem Werkstattpersonal nicht aus dem Verkehr gezogen werden können.
Wir müssen uns fragen: Soll die BVG das Kerngeschäft fahren oder Witze machen?
Unterm Strich
Die BVG ist der beste Beweis für die Berliner Mentalität: Wir meckern auf hohem Niveau, aber wir halten zu dem, was wir haben.
Doch die Wahrheit ist: Wenn sich beim Personal, den Fahrzeugen und vor allem in der politischen Priorität nichts ändert, wird aus unserer Hassliebe irgendwann nur noch der Hass bleiben. Denn am Ende des Tages wollen wir nur eins: pünktlich und sicher ankommen. Und das ist in Berlin längst keine Selbstverständlichkeit mehr.
Personalmängel können durch bessere Bezahlung und Arbeitsverhältnisse behoben werden. Dafür muss mehr Geld fließen.
Es ist ein Problem der Politik.
Das wars von meiner Seite aus!
Bis in 2 Wochen wieder!
Tarkan
Events in Berlin diese Woche

Picks der Woche
Sponsored by Flashquad, die App für Community & Niche Events in deiner Nähe!
Downloade die App (iOS)
A social night for 25+ singles
A social night for 25+ singles
A social night for 25+ monogamous singles in Berlin at Fotografiska Berlin 🤎...
Join me on November 18, 2025 at 19:00
“Untitled Sugar”
“Untitled Sugar”
Exhibition and Online Art Drop of new paintings from Artist Joseph Marr. Known for "Together" instal...
Join me on November 18, 2025 at 18:00
Pub Quiz At The Social Hub
Pub Quiz At The Social Hub
Join us every Wednesday at The Social Hub Berlin for an entertaining Pub Quiz! Good vibes, music, dr...
Join me on November 19, 2025 at 19:30
Hopfenreich Pop-Up 🌮
Hopfenreich Pop-Up 🌮
Sabor a mi mexican food pop-up meets Agavera Mezcal tasting @ Hopfenreich...
Join me on November 20, 2025 at 18:00
art & movement
art & movement
When Julia and I first talked about starting a weekly run in West Berlin, we wanted to add just a li...
Join me on November 20, 2025 at 07:00
Life Drawing Session
Life Drawing Session
We are thrilled to announce the dates for the life drawing season at Stattlab!...
Join me on November 20, 2025 at 19:00
The Social Beats - DJ Sessions
The Social Beats - DJ Sessions
The Social Beats | Every Friday ...
Join me on November 21, 2025 at 20:00
Sauna Club & Sleep Is Commercial
Sauna Club & Sleep Is Commercial
Saturday November 22nd at Haus Der Visionaere & Sonnenraum: Sauna Club x Sleep Is Commercial...
Join me on November 22, 2025 at 10:00
LGBTQties Comedy Berlin
LGBTQties Comedy Berlin
Oversharing Is Caring ...
Join me on November 22, 2025 at 18:30
Exclusive Cyber Brothel Tour
Exclusive Cyber Brothel Tour
✨ Ever wondered what really happens behind the curtains of the world’s first cyber brothel?...
Join me on November 23, 2025 at 15:00
Pickle Ball Social with Offline Girls
Pickle Ball Social with Offline Girls
We’re taking over the PBC Center for our very first Offline Girls Pickleball Social....
Join me on November 23, 2025 at 11:00

DIBB Cap
€19,00 EUR
Member discussion: